Umzug im selben Haus – Uberspace

Ein gute und schlechte Nachricht: zuerst die schlechte. Mein Provider Uberspace hat sich entschlossen, den Server dieser Website zu killen. Kurzum: ›Meltdown‹ und ›Spectre‹ lassen sich in der hier zugrunde liegenden Server-SW nicht fixen. Die gute Nachricht: ich werde auf einen aktuellen Server von Uberspace migrieren, damit der Spaß hier weiter geht. Der Umzug muss bis 28.02.2018 stattfinden. Damit ist meine URL verändert. Ich versuche Euch und Google alles irgendwie mitzuteilen…

14 Responses to “Umzug im selben Haus – Uberspace”

  1. Ich würde mir bei der Gelegenheit überlegen, ob du dir nicht eine eigene Domain zulegst. Bei Inwx kostet eine .de Domain zum Beispiel keine 5 Euro im Jahr. Diese kannst du ohne Probleme bei Uberspace aufschalten und sollte zukünftig ein Server- bzw. Providerwechsel fällig sein, installierst du einfach dein Zeug auf dem neuen Webspace und änderst die Einträge bei Inwx auf die neue Heimat und fertig.

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    • Jaaa, danke für den Tipp – eigentlich wollte ich diese Webpräsenz hier so wenig aufwendig wie möglich halten. Wahrscheinlich sollte ich das ganze hier noch ernsthafter angehen?

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      • Das ist nicht wirklich viel Aufwand.

        – Domain bei Inwx besorgen
        – Domain bei Uberspace aufschalten (https://manual.uberspace.de/en/web-domains.html)
        – Bei Inwx den A-Record für IPv4 und ggf. den AAAA-Eintrag für Ipv6 eintragen den du beim Aufschalten bei Uberspace angezeigt bekommen hast. Um Mails senden und Empfangen zu können musst du noch den MX-Eintrag anpassen. Das ist der Server auf dem du bei Uberspace gelandet bist (z. B. halley.uberspace.de).

        So lange du nicht den Server / Anbieter wechselst war es das dann auch schon. Das Einzige was du noch beachten musst, ist dass dein Konto bei Inwx gedeckt ist (wobei du von Inwx auch immer eine E-Mail bekommst, wenn eine Verlängerung ansteht in der auch der aktuelle Kontostand genannt wird). Einzahlung ist bei Überweisung bzw. Paypal möglich. Ich überweise in der Regel immer soviel, dass es für mindestens 2 Jahre reicht.

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          • Inwx kann ich nur empfehlen. Die Preise sind meiner Meinung nach fair und es werden ein paar nette Funktionen wie DynDNS und Treuhandservice angeboten. Die Wissensdatenbank ist auch nicht verkehrt. Zum Support kann ich allerdings nichts sagen, da ich meine Domains zwar schon seit Jahren bei Inwx habe aber bisher den Support noch nicht bemühen musste. Ist meiner Erfahrung nach ein Anbieter der einfach funktioniert. Und zudem seinen Sitz auch noch in Deutschland hat.

  2. Aaaaaarrrrghhhhhh! Danke – bei Uberspace ist meine Uralt-Arcor-Mailadresse eingestellt, die manchmal ihre Macken hat, ohne deinen Blogeintrag hätte ich das also gar nicht gemerkt, tuxproject.de ist ja so ein Uralt-Aquarius-Uberspace gewesen …

    Ich habe die letzten Stunden damit verbracht, alles umzuziehen. Bis auf ein Python­script hat alles geklappt (es gibt noch kein Port-aufmach-Tool auf Uberspace 7).Du bist schuld, dass das OSBN mich noch ein bisschen ertragen muss… 🙂

    Ich schließe mich der Empfehlung für inwx aber an. Dort liegen seit ein paar Jahren all meine Domains und ich bin hochzufrieden! Uberspace hatte tuxproject.de anfangs noch im eigenen Haus, aber die sind ja sehr stur, was sanften Druck auf ihre Nutzer betrifft. 😉

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  3. Die Ankündigung, dass Uberspace U5 im Zuge der Meltdown- und Spectre-Geschichte eingestellt wird, habe ich noch nirgends gesehen. Wahrscheinlich wollen sie das aufgrund der Unpatchbarkeit (Support von CentOS 5 ist im März ’17 abgelaufen) nicht an die allzu große Glocke hängen.

    Ich bin – wie meine Vorredner – ebenfalls mit dem Hosting bei Uberspace (allerdings U6, vermutlich bald U7) und bei inwx mit meinen Domains, kann ich nur empfehlen!

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    • Allerdings: das Hosting bei Uberspace trifft meinen Geschmack: eigene Shell und Bastelfaktor inklusive 😉

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      • Wer bloß eine eigene Shell und Bastelfaktor haben will, dem empfehle ich grundsätzlich VServer. Der Vorteil bei Uberspace ist halt: Man muss sich nicht selbst darum kümmern, dass die eigene Website morgen noch erreichbar ist. Ich lagere den meisten Kram auf einem von zwei Servern, nur mein WordPress und 2-3 kleine Projekte uberspacen vor sich hin. Weil ich mich damit einfach nicht beschäftigen möchte. 🙂

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  4. Also der fünfstellige Port, den ich bisher benutzt habe, scheint schon mal nicht zu funktionieren. Oder die Sache mit den Subdomains ist irgendwie neu geregelt… ich kriege nämlich einen 404. Muss mich da mal genauer reinlesen irgendwann.

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  5. Ich hatte meine .htaccess aus U5 mitgenommen (für diese Subdomain) – 404. Natürlich ist die Subdomain auch aufgeschaltet. 😉

    Ich habe RewriteBase ergänzt – nichts.

    Evtl. schreibe ich einfach mal dem Support, aber erst, wenn mir gar nichts anderes mehr einfällt. Wäre doch gelacht…

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