Scribus 1.5.4 auf Linux Mint 19 installieren

Nach dem Update von 18.3 auf 19 ist meine Scribus-Version 1.5.3 weg, genauer gesagt: Scribus-ng. Scribus ist unser häufig genutzes OpenSource-Tool für PR-Arbeit: das Layout von Aufstellern, Kalendern, Karten, Mappen, Zeitung usw. geht alles über Scribus. Die oben genannte Version ist zwar Beta, kann aber wirklich einige feine Sachen mehr, ist grundsätzlich rock-solid und bei mir mittlerweile Standard.

Installation neben Scribus 1.4.6 geht auch >>


Hack als Font für Dein Terminal

Kleine Verbesserungen können große Auswirkung haben. Das gilt für den freien Font (nun gut, nicht ganz frei, es gilt die Modified Sil Open Font License) ›Hack‹. Bislang nutzte ich den Font ›Panic Sans‹. Dieser ist platz­sparend und gut lesbar. Hack ist aber ein kleines bischen mehr ›crisp‹. In Vorschau wirkt der Font recht häßlich, im Terminal auf dunklem Untergrund und bei kleinerem Schriftgrad spielt die Schrift Stärken aus. Die ›0‹ (=Null) beispielsweise wird mit einem langen Binnenstrich besonders gut gekenn­zeichnet, was ja recht wichtig ist. Hack hat offene Punzen, wie es sich für eine moderne Schrift gehört. Serifen werden überall eingespielt und erzeugen eine gute Leselinie. Ein gemeines ›l‹ ist nicht nur ein Strich, sondern hat zwei Schwünge oben und unten (vergleiche mit der Source Sans Pro). Ich empfehle, diese und weitere Merkmale am besten selbst durch Ausprobieren kennen­zu­lernen und den Font für Linux hier herunter­laden.
font-hack noch einige Impressionen (inklusive Wallpapers) →


CUPS Druckerbefehle

printer

CUPS als OpenSource Tool für Drucker tut seinen Dienst im Hintergrund anderer GUI-Tools von Ubuntu. Will man einen relativ unverfälschten Blick auf die native Benutzer-Verwaltung von CUPS werfen, dann mit Hilfe eines Webbrowsers, z.B. Firefox. In die URL-Zeile eingeben: http://localhost:631/
nützliche Befehle per Terminal →

Schlagwörter:


Ubuntu Microsoft Fonts laden

ubuntu-logo-100

Die Microsoft Core Fonts, also alle, von denen auch Normaluser Schriftbild und Namen zusammenbringen können, wie z.B. Arial, Times, Georgia, Comic Sans, müssen auf Ubuntu nachgerüstet werden. Das Software-Center öffnen und ins Suchenfeld eingeben: ttf-mscorefonts. Installieren. Zwischendurch muss eine EULA-Lizenz akzeptiert werden.

wenns nicht so einfach klappt →

Schlagwörter:


Font-Manager für Linux

font-managerDas Fontmanagement gehört zu einer der Schwächen von Linux Desktop-Distri­butionen. Natürlich kann man mit dem Terminal geschwind Fonts an entsprechende Stellen bewegen, hätte aber nie die intuitive Auswahl anderer Betriebssysteme zur Hand, wie beispielsweise Apple-OS.
Nun gibt es den Font-Manager 0.7 in einer neuen Version, die wirklich gut geworden ist, also ein Must-Have! Mittels PPA lässt eine Installation im Handumdrehen erledigen (man bekommt allerdings ›nur‹ eine Alphaversion).
sudo add-apt-repository ppa:font-manager/staging
sudo apt-get update
sudo apt-get install font-manager

Möchte man keine PPA auf seinen System ergänzen, die eventuell Ärger verursacht, dann kann man auch eine DEB laden von hier.

Schlagwörter: