LXC-Container für Schulserver – 01

Tja, unser Server-Equipment ist alt, der Windows­server stammt von 2003 und somit wird es Zeit für eine Konsoli­dierung. Damit muss eine Linux­lösung her, typischer­weise ressourcen­schonend und nachhaltig. Vorgesehen als Grundlage ist ein virtualisiertes/containerisiertes System von Ubuntu­servern. Hier wird der Vorgang dokumentiert (ich versuche es nach­voll­zieh­bar auf­zuzeichnen).

Step-by-Step >>


Cif Mount AD SMB Volumes auf Mint Linux

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Die Einbindung unserer Linux-Boxen in das bestehende schulische Windows Netzwerk (Win Server 2003) sowie das automatische Mounten von frei­ge­gebenen Netz­werk-Volumes sind zwei verschiedene Dinge. Folgender Punkt 1 ist ausreichend für PCs, die nur z.B. als Arbeitsgeräte zur Internet-Recherche aufgebaut sind. Punkt 2 ist sinnvoll, um automatisiert mit dem File­server der Schule verbunden zu werden.

Unsere To2-List

  1. Die Einbindung in ein Win-Netzwerk geht einfach mittels Likewise Open. Wir haben damit unsere Rechner nach Wechsel von Windows XP auf Linux Mint aus­ge­stattet.
  2. Für alle Benutzer des Netzwerks sollte mittels Single Sign-on (SSO) nach Kerbereos-Iden­ti­fi­zierung über den AD des Servers ein Netzwerk Volume auf dem Desktop gemountet und angezeigt werden. Damit sollte umständliches Durchklicken über die SMB-Funktionalität von Mint-Nemo Dateimanger vermieden werden.

Tutorial Mount SMB-Volume →


Ghost Boot Image mit eigenem NIC Treiber

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Um ein Ghost-Image herzustellen, benutzt man den Ghost Boot Image Wizzard (Symantec Ghost Solution Suite 2.5) oder Assistenten. Was allerdings, wenn die vorhandenen (universalen und speziellen) NIC-Treiber des Win PE Boot Packages nicht funktionieren? Eine Kommunikation via Netzwerk ist damit unmöglich. Der richtige Treiber kann nachinstalliert werden. Auf dem Client-PC nachschauen, welche NIC vorhanden ist. Treiber beim Hersteller downloaden. Der Trick ist allerdings, dass man einen Vista-Treiber nehmen muss!

Ghost Image Restore über Netzwerk →