LXC-Container für Schulserver – 03 – Webmin einrichten

Unser altes Server-Equipment erhält moderne Systemcontainer der leicht­ge­wichtigen und flexiblen Ubuntulösung LXD. Achtung Werbesprech: »Bare-metal performance for guests, Easy sharing of hardware resources, Easy monitoring of guest processes, Rapid provisioning, instant guest boot, Snap­­shots, Extensible storage and networking«. Stimmt bis jetzt alles. Nun zur tatsächlichen Nutzung von Containern, einer wurde in dieser Serie schon eingerichtet.
Container mit Webmin >>


LXC-Container für Schulserver – 02

Unser altes Server-Equipment erhält als ressourcen­­schonende und nach­hal­tige Linux-Lösung einen Ubuntuserver. Dieser sei zum besseren Handling virtualisiert. Der Veteran Xen als performanter Bare-Metal Hypervisor hat komplizierte LTS-Versionierung; man kann direkter sagen, es gibt keine, außer man zahlt dafür. Auch vollständige Funktionalität ist Open Source nicht greifbar. Mit KVM wird Voll­virtualisierung erreicht, inklusive Hardware­emulation. Könnte unser altes Equipment belasten. Warum nicht zu modernen Systemcontainern greifen?
Verbindung der Container mit dem Netzwerk >>


LXC-Container für Schulserver – 01

Tja, unser Server-Equipment ist alt, der Windows­server stammt von 2003 und somit wird es Zeit für eine Konsoli­dierung. Damit muss eine Linux­lösung her, typischer­weise ressourcen­schonend und nachhaltig. Vorgesehen als Grundlage ist ein virtualisiertes/containerisiertes System von Ubuntu­servern. Hier wird der Vorgang dokumentiert (ich versuche es nach­voll­zieh­bar auf­zuzeichnen).

Step-by-Step >>