Thunderbird auf 60 bringen

Da die Linux-Distris wieder zu langsam reagieren, will ich meinen Mail­client Thunder­bird (in Linux Mint 19 und Xubuntu 18.04) auf Version 60 hochprügeln. Fühlt sich nach manueller Arbeit & Problemen an. Aber der Lohn ist groß: sehr schnelles Starten, schöne verbesserte Oberfläche.

Auf zum Basteln >>


Scribus 1.5.4 auf Linux Mint 19 installieren

Nach dem Update von 18.3 auf 19 ist meine Scribus-Version 1.5.3 weg, genauer gesagt: Scribus-ng. Scribus ist unser häufig genutzes OpenSource-Tool für PR-Arbeit: das Layout von Aufstellern, Kalendern, Karten, Mappen, Zeitung usw. geht alles über Scribus. Die oben genannte Version ist zwar Beta, kann aber wirklich einige feine Sachen mehr, ist grundsätzlich rock-solid und bei mir mittlerweile Standard.

Installation neben Scribus 1.4.6 geht auch >>


Sophos Antivirus auf Linux installieren

Klar, da gibt es viele Meinungen über Antivirus-Software, insbesondere bei/für Frei­geister der Linux-Gemeinde. Aber in der Schule muss es per Vorschrift auf alle Boxen drauf. Die freie Lösung Clam-AV hat im Test erbärmlich abgeschnitten. Was mir besonders Sorgen bereitete ist die starke CPU/RAM-Auslastung bei Gebrauch. Sophos hingegen zeigt akzeptable Werte und wurde nach einer Testphase auf die Schulrechner implementiert.

Installation von Sophos & Gebrauch >>


Linux Mint 18.2 auf 18.3 updaten für Ungeduldige

Das Update von Linux Mint 18.2 zu 18.3 ist nur eine Frage der Zeit: warten auf Mint-Update per Ak­tuali­sierungs­pro­gramm. Für Unge­duldige ist das wieder mal keine Option und der direkte Weg zum Sonntagsspaß geht über das Terminal (zunächst ein Backup fahren!). Auf damit und:
sudo sed -i 's/sonya/sylvia/g' /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list
sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade
Nun laufen 173 MB an Archiven rein und es wird ein neuer Kernel nebst vielem anderen Kleinkram (z.B. LightDM) installiert. Reboot und alles sollte laufen.

Update ist nicht vollautomatisch >>


Gscan2pdf erreicht 1.8.5 – ein OCR-Test

Das letzte Gscan2pdf-Update machte mich neugierig, da steht was von OCR, also dem automatisierten Erkennen von gescann­ten Texten. Dieses grafische Frontend (es gibt es unter Linux nicht so viele) habe ich gleich ausgetestet. Die Fähig­kei­ten zum Scannen und der Verarbeitung zu PDF (Gscan2pdf bietet eine Menge nützlicher Optionen an) bespreche ich hier nicht.

Scannen und OCR >


Folder Color jetzt mit Emblemen

Die Extension Folder Color (nun in Version 0.0.85) entwickelt sich in vielen kleinen Schritten. Nun kann man auch in Linux Mint / Nemo seine Folder mit schnucke­li­gen Eck-Icons aufwerten. Ob dieser Schritt über die bis­herigen Mög­lich­keiten hinausgeht, Ordner mit Farben zu versehen, mag jeder ent­scheiden. Ich wünschte mir, dass sich vergebene Ordner­farben auch in den Auswahl­dia­logen von Programmen zeigen.

So siehts dann aus >>

Linux Mint_ ERROR: Error installing jekyll

Bei der Installation dem Installationsversuch von Jekyell, einem Site­ge­ne­ra­tor, der ver­ein­facht gesagt statische Websites aufbaut, gab es folgende Fehlermeldung:

sudo gem install jekyll
Building native extensions. This could take a while...
ERROR: Error installing jekyll:
ERROR: Failed to build gem native extension.
current directory: /var/lib/gems/2.3.0/gems/ffi-1.9.18/ext/ffi_c
/usr/bin/ruby2.3 -r ./siteconf20170810-26551-1yv4yg3.rb extconf.rb
mkmf.rb can't find header files for ruby at /usr/lib/ruby/include/ruby.h
extconf failed, exit code 1

eine Lösung >


Installation von Etcher in Linux Mint

Wer mit File-Images jonglieren arbeiten muss, kann diese auf CD/DVDs brennen, oder einen USB-Stick nutzen. Da ich vorhabe, mit Hilfe von Clonezilla Images auf PCs zu bringen, möchte ich die ›Etcher USB-Methode‹ nutzen. Als Admin schleppt man lieber leichtes Equipment … Leider kann man Etcher nicht in den Repositories von Linux Mint finden. Deswegen zeige ich Euch, wie ihr es trotzdem installieren könnt.

nur ein wenig Handarbeit >


Folder Color 0.0.80 für Ubuntu 16.04 LTS+

Schönere Darstellung auf dem Desktop und damit Über­sicht­lich­keit schafft individuelle Kenn­zeichnung der Ordner. Unter Linux Mint kenne ich nur den Wechsel der Farben als Option, aller­dings mit ent­spre­chen­der Er­wei­te­rung. Dafür ist ›Folder Color‹ gut geeignet. Diese ist leicht zu installieren mittels PPA:sudo add-apt-repository ppa:costales/folder-color
sudo apt install folder-color-nemo
nemo -q

Die letzte Zeile startet Nemo neu. Anwendung & Probleme →